SOLOMAMMA
NO/LV/LT/DK/FI 2025, 95', DCP, Norwegisch/d/f. Regie Janicke Askevold. Drehbuch Janicke Askevold, Jørgen Færøy, Mads Stegger. Mit Lisa Loven Kongsli, Herbert Nordrum.
Liebe, Ethik und Mutterschaft: Das Leben einer alleinerziehenden Journalistin gerät ins Wanken, als sie der Identität des Samenspenders ihres Sohnes nachspürt. Die norwegische Regisseurin Janicke Askevold beleuchtet in ihrem vielschichtigen Spielfilm die Komplexität moderner Mutterschaft.
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Rex 22
Edith ist eine neugierige Journalistin, die sich dazu entschliesst, mithilfe eines Samenspenders alleinerziehende Mutter zu werden. Die Herausforderungen des
Alleinerziehendseins erweisen sich jedoch als komplex, und sie befürchtet, ihrem Sohn nicht gerecht zu werden. Als die Identität des Spenders unerwartet ans Licht kommt, beschliesst Edith, ihn unter dem Vorwand aufzusuchen, ein Interview mit ihm und seinem Technologieunternehmen führen zu wollen. Sich in sein Leben einzumischen, ohne die wahre Natur ihrer Verbindung preiszugeben, bringt nicht nur ihr eigenes Leben und ihre Gefühle durcheinander, sondern auch die aller Menschen in ihrem Umfeld.
«Mit Solomamma erzählt die norwegische Regisseurin Janicke Askevold von einer modernen Mutterschaft, die sich jenseits klassischer Familienmodelle entfaltet – und von den leisen, aber tiefgreifenden Konflikten, die entstehen, wenn persönliche Entscheidungen auf emotionale Realitäten treffen. Getragen von einer nuancierten Performance von Lisa Loven Kongsli, entfaltet sich ein zurückhaltendes Drama über Identität und Verantwortung.» arttv.ch




