Der Interlakner Maler Rudolf Häsler war ein Weltenbummler, der seiner Heimat stets eng verbunden blieb. Er erlebte die kubanische Revolution hautnah mit und war neben dem Che der zweithöchste Ausländer im ersten Kabinett Castros. In Spanien, wo er später mit seiner Familie bis zu seinem Tod lebte, gilt er als einer der Wegbereiter des Neuen Realismus und fand Anerkennung. Nicht so in der Schweiz.

Während der Dreharbeiten zum Film entdeckt ein Schweizer Kunsthändler das Werk Häslers. Er will den Maler in der Kunstszene neu etablieren. In Rudolf Häsler – Odisea de una vida entsteht nach und nach das Porträt einer ebenso eigenwilligen wie faszinierenden Persönlichkeit.