LATE FAME
US 2026, 97', DCP, E/d/f. Regie Kent Jones. Drehbuch Samy Burch, nach der Novelle «Später Ruhm» von Arthur Schnitzler. Mit Willem Dafoe, Greta Lee, Edmund Donovan, Michael Everett Johnson, William Hill, Arthur Langlie.
Late Fame transponiert Arthur Schnitzler ins heutige New York: Willem Dafoe brilliert in der klugen, pointierten Tragikomödie als vergessener Dichter, der unerwartet von jungen Bewunderern wiederentdeckt wird.
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Rex 22
«Mit leiser Intensität verkörpert Willem Dafoe den Dichter Ed Saxberger – einen einst kaum beachteten Lyriker, der inzwischen als New Yorker Postbeamter arbeitet. Als sein schmaler Gedichtband aus den 1970er-Jahren von einer Gruppe junger, selbsternannter Ästheten wiederentdeckt wird, gerät er unverhofft in den Sog eines Literatenzirkels, der ihn als Genie feiert. Geschmeichelt von der Aufmerksamkeit und angezogen von der verführerischen Präsenz der rätselhaften Schauspielerin Gloria, glaubt Saxberger kurz selbst an einen zweiten Frühling als Schriftsteller – während er zugleich beginnt, die Motive seiner Bewunderer und die eigene künstlerische Wahrheit zu hinterfragen.» film.at
«Late Fame basiert auf einer Kurzgeschichte von Arthur Schnitzler, wobei die Geschichte ins heutige New York transferiert wurde. (...) Jones’ Film ist ein Künstlerporträt, das (...) Einblicke in die Seele der Hauptfigur gibt. Gleichzeitig ist Late Fame eine Hommage an die Kunstszene und die vibrierende Atmosphäre der 70er-Jahre im Big Apple.» uncut.at




