LEONORA IN THE MORNING LIGHT
DE/MX/RO/GB 2025, 103', DCP, OV/d. Ab 12 J., Regie Thor Klein, Lena Vurma. Drehbuch Thor Klein, Lena Vurma, nach dem Roman «Leonora» von Elena Poniatowska. Mit Olivia Vinall, Alexander Scheer, Ryan Gage, Luis Gerardo Mendez, Cassandra Ciangherotti.
Die Britin Leonora Carrington (1917–2011) schliesst sich im Paris der 1930er-Jahre der surrealistischen Bewegung an und beginnt mit Max Ernst eine leidenschaftliche Beziehung. Betörendes Biopic über die grosse Malerin, die neben Frida Kahlo und Georgia O’Keeffe zu den wichtigsten Künstlerinnen des internationalen Kunstmarkts zählt.
«Paris in den 1930er-Jahren: Die gebürtige Britin Leonora Carrington bricht als Rebellin regelmässig mit den gesellschaftlichen Konventionen ihrer Zeit. Ihr Leben nimmt jedoch eine entscheidende Wendung, als sie in der französischen Hauptstadt 1937 den deutschen Maler Max Ernst kennenlernt. Carrington verliebt sich in den 26 Jahre älteren Künstler und zieht mit ihm zusammen. Wenig später macht Ernst sie mit der surrealistischen Bewegung bekannt. Carrington lernt Grössen wie Salvador Dalí und Pablo Picasso kennen – und findet in ihrer Beziehung zu Ernst Inspiration für ihre eigene Kunst. Nach der Verhaftung von Ernst durch die Nazis geht Carrington nach Spanien, wo sie einen Zusammenbruch erleidet und daraufhin in eine Nervenklinik eingewiesen wird. Viele Monate geht Carrington dort durch die Hölle: Nicht nur Elektroschocks stehen an der Tagesordnung. Trotz dieser traumatischen Erlebnisse gelingt es Carrington später, in Mexiko neu anzufangen – und sich zu einer gefeierten Künstlerin des Surrealismus zu entwickeln.» filmstarts.de
«In Mexiko längst für ihre Gemälde und als Autorin bekannt, ist die gebürtige Britin Leonora Carrington (1917–2011) in Europa erst in den letzten Jahren zu Bekanntheit gelangt. Heute zählt sie neben Frida Kahlo und Georgia O’Keeffe zu den Bestsellerinnen des internationalen Kunstmarktes. (...) Basierend auf dem Roman der mexikanischen Schriftstellerin Elena Poniatowska, erzählt der Film episodenhaft und in achronologischen Rückblenden aus dem Leben der Malerin.» Maxi Braun, epd-film.de





